blood-1813410_1920

Mangel an Stickoxid

Der Grund für Probleme mit der Blutzirkulation

Einer der Hauptgründe für die heutigen gesundheitlichen Herausforderungen sind Probleme mit der Blutzirkulation im Herz-Kreislauf-System. Stickoxid ist ein Giftgas und gleichzeitig unverzichtbar für das Leben. Es reguliert das Herz-Kreislauf-System und die Durchblutung.

Stickoxid – Produktion

In einer Zeitspanne von 50 Jahren verliert der Körper 85% seiner Fähigkeit, Stickoxid auf natürlichem Wege herzustellen.

Ein/e 20-Jährige(r)

100% Stickoxid-Produktion

Ein/e 30-Jährige(r)

80% Stickoxid-Produktion – Die Arterien werden dicker.

Ein/e 40-Jährige(r )

50% Stickoxid-Produktion – Entzündungen und Aufbau von Plaque.

Ein/e 50-Jährige(r)

35% Stickoxid-Produktion – Die Arterien werden steifer, Veränderungen der Gefäßstruktur treten auf.

Ein/e 60-Jährige(r)

15% Stickoxid-Produktion – Erhöhtes Risiko für Gerinnsel, Risse möglich. Herzinfarkt möglich.

Herzprobleme

Ein überarbeitetes oder vernarbtes Herz steigert das Risiko für Herzversagen. Die Arterien halten im Durchschnitt über 100.000 Herzschläge pro Tag aus. Dies trägt zum Angriff auf die Innenseite der Arterien bei. Bei ungenügender Untersuchung kann Plaque einen Riss oder den Verfall der Arterien verursachen. Dies kann zu Blutgerinnseln führen, die wiederum Herzanfälle verursachen können. Regelmäßige Arztbesuche können vor allem bei Patienten über 50 Jahren lebensrettend sein.

Säule 3 - Wie können wir uns vor dem Mangel an Stickoxid schützen oder vorbeugen?

L-Arginin das Wundermolekül

Eine Möglichkeit dafür bietet der Lebensbaustein L-Arginin, das Wundermolekül: Das Molekül L-Arginin zählt zu den 20 Aminosäuren, aus denen alle Eiweiße unseres Körpers aufgebaut sind. L-Arginin ist das Ausgangsmaterial für die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO) – einem der wichtigsten Botenstoffe in menschlichen Blutgefäßen. Und damit ist es vor allem dafür zuständig, dass die Arterien flexibel, glatt und offen bleiben und sich den ständig wandelnden Anforderungen an die Durchblutung anpassen können. Es spielt aber auch eine entscheidende Rolle bei der Regulation von Entzündungsvorgängen wie Rheuma, Arthrose oder Asthma, es hilft bei Allergien und Hauterkrankungen und es hat große Bedeutung für unsere Gedächtnisleistungen. So beschreibt es Prof. Dr. Rainer Böger einer der führenden L-Arginin Experten Europas. 

TOP Superfoods mit hohen L-Arginin:

  • Erdnüsse
  • Haselnüsse
  • Sojabohnen
  • Garnelen
  • Hühnerbrust
  • Thunfisch
  • Eier
  • Kürbiskerne

Einen optimalen Lösungsansatz mit sehr hohen L-Arginin finden Sie hier:

Es gab einen Nobelpreis für Medizin

1998 erhielten die Wissenschaftler – Robert F. Furchgott, Louis J. Ignarro und Ferid Murad für die Erforschung von L-Arginin und Stickstoffmonoxid (NO) den Nobelpreis für Medizin.

Dazu gibt es 100erte Studien z.B. Prof. Dr. Robenek – Ateriosklerose Forschung an der Uni Münster und ist selbst begeisterter Anwender von L-Arginin.

Einer der führenden L-Arginin Experten Europas: Prof. Dr. Rainer Böger, von der Uni Klinik Hamburg Emstedten, ist ebenfalls ein begeisterter L-Arginin Anwender.

100.000 Artikel/Studien auf www.pubmed.giv – Nitroxid und L-Arginin bestätigen die Bedeutung für das Gefäßsystem.

Jelinek kontakt

Was ist das hochwertigste und wirksamste L-ARGININ (laut PDR 2017)? Sie haben Interesse an einem Beratungsgespräch? Dann nehmen Sie JETZT Kontakt mit mir auf!